Raiffeisen Tower

Am Standort der ehemaligen OPEC-Zentrale und direkt am Donaukanal gelegen erhebt sich seit Ende des vergangenen Jahres der neu errichtete 78 Meter hohe Raiffeisen Tower.
Etwa 5.200 illuminierte Glasscheiben und 114 vertikale Lichtlinien lassen das Nachtdesign für das 22-stöckige Gebäude entstehen. Insgesamt wurden rund 350.000 Leuchtdioden an diesem energieeffizienten Passivhochhaus, das neue Maßstäbe hinsichtlich Klimaschutz setzt, verbaut.

Die äußere Fassade besteht aus schräg nebeneinander angeordnete Glasflächen.
An jede dieser Scheiben wurde von der STRABAG AG, dem ausführenden Fassadenbauer, unsere sondergefertigte 1,05 m lange LED-Einheit an der hinteren vertikalen Stirnseite integriert. Da sich das Licht erst an der äußeren gegenüber liegenden Glaskante bricht wird diese zum Leuchten gebracht, während die Glasfläche selbst praktisch unbeleuchtet bleibt.

Jeweils 6 Glasscheiben können getrennt angesteuert und gedimmt werden. Damit können auch statische oder bewegte Verläufe, Muster und Abläufe ohne Probleme auf der gesamte Fassade dargestellt werden.

Im Konferenzgeschoß wurden 114 fünf Meter hohe vertikale Lichtlinien verbaut, die jeweils aus zwei einzelnen Leuchten bestehen. Auch hier ist eine getrennte Ansteuerung des oberen und unteren Teiles sowie einzelner Segmente möglich.

Ganzheitliche Projektumsetzung
Am höchsten Punkt des Gebäudes wurde im vorderen Bereich an den beiden Längsseiten je ein LED-Leuchtschild in der Größe von 2,6 x 2,6 Metern montiert, wobei eines der beiden Werbeschilder auch an den Außenradius der Fassade angepasst wurde. Diese Leuchtschilder können ebenso wie die Fassadenbeleuchtung über die Haustechnik ein- und ausgeschaltet sowie gedimmt werden.

Die sanfte weiße Beleuchtung unterstreicht das geschwungene Design des Gebäudes womit sich dieses neue Hochhaus auch bei Dunkelheit perfekt in die Umgebung einfügt.

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